Awner Fungizid-Pyraclostrobin 5%+Methiram 55% WDG
Awiner Fungizid-Pyraclostrobin 5 % + Metiram 55 % WDG
Produkteinführung
Awiner Pyraclostrobin 5% + Metiram 55% WDG ist ein hochwirksames, breitbandiges, systemisches Pestizid FungizidEs besitzt schützende Eigenschaften. Es ist als benetzbares, wasserdispergierbares Granulat (WDG) formuliert und zeichnet sich durch gute Dispergierbarkeit und Haftung aus, wodurch es sich für den Einsatz in modernen Anwendungen eignet. Landwirtschaft Sprühgeräte.
Wirkungsweise
Das Kombinationsfungizid enthält 5% Pyraclostrobin und 55% Metiram WDG. Die Kombination von systemischem Pyraclostrobin mit dem schützenden Metiram bildet ein duales Abwehrsystem, das sowohl inneren als auch äußeren Schutz bietet und so Krankheiten gleichzeitig vorbeugt und bekämpft. Pyraclostrobin hemmt die mitochondriale Atmung von Pilzen, indem es den Elektronentransfer von Cytochrom b zu Cytochrom c₁ blockiert und damit die Energieversorgung (ATP) des Pilzes unterbricht. Metiram bildet einen Schutzfilm auf der Pflanzenoberfläche, der das Keimen und Eindringen von Pathogensporen verhindert. Zusammen verlängern sie die Wirkungsdauer auf 10–14 Tage und verringern das Resistenzrisiko.
Geeignete Nutzpflanzen
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Krankheitsprävention
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Metiram 55 % + Pyraclostrobin 5 % WDG ist ein Breitbandfungizid, das viele Kulturpflanzen vor Pilzkrankheiten schützt. Es bietet eine starke Bekämpfung von Kraut- und Braunfäule. Tomate Und Kartoffel, verhindert Falschen Mehltau in Traube Und Gurkeund behandelt Anthraknose wirksam bei Chili und lila Fleck in ZwiebelDas Produkt bekämpft außerdem Alternaria-Blattflecken. Baumwolle und verschiedene Blattflecken- und Brandkrankheiten in Apfel, Kreuzkümmel, grüne Gram, Und schwarze GrapefruitDarüber hinaus trägt es dazu bei, Fruchtflecken zu reduzieren. Granatapfel, Tikka-Krankheit in Erdnuss, Sigatoka-Blattfleckenkrankheit Bananeund Falscher Mehltau in BittermeloneDie
Dosierung und Anwendung

Vorsichtsmaßnahmen
1. Korrekte Zubereitung: Wiegen Sie das Pestizid gemäß der empfohlenen Dosierung genau ab und rühren Sie es vor dem Sprühen gründlich um.
2. Sprühzeitpunkt: Die besten Ergebnisse werden im Frühstadium der Krankheit oder bei vorbeugender Spritzung erzielt. Vermeiden Sie die Anwendung bei starkem Wind oder hohen Temperaturen (über 30 °C).
3. Spritzintervall: Ein Spritzintervall von 10–14 Tagen wird empfohlen. Passen Sie die Anwendungshäufigkeit je nach Krankheitsentwicklung an.
4. Abwechselnde Anwendung: Um Resistenzen der Krankheitserreger zu vermeiden, sollten Fungizide mit unterschiedlichen Wirkmechanismen abwechselnd oder gemischt eingesetzt werden.
5. Abdrift vermeiden: Verhindern Sie, dass Pestizide während des Sprühens auf nahegelegene Nichtzielkulturen oder Wasserquellen abdriften.
6. Sicherheitsabstand: Zwischen den Ernten sollten mindestens 7–14 Tage liegen (je nach Pflanzenart).
















